REZEPTE FÜR SÜSSE

Ab und zu erwischt sie uns alle, die Lust auf Süßes. Diese Momente sind gefährlich, denn dann greifen wir zu ungesunden Süßigkeiten, die uns nicht gut tun und das Bedürfnis meist nicht lange befriedigen. Süßes muss nicht immer ungesund sein – beispielsweise dann nicht, wenn wir es selber machen.

Gesunde Alternativen

Gesunde Rezepte für Süßes sind deswegen gesund, da sie auf Alternativen zu Zucker und anderen dick machenden Zutaten setzen.

Sie verwenden beispielsweise Honig oder moderne, natürliche Süßstoffe wie Stevia. Diese schmecken zwar ebenfalls süß und eignen sich oft sogar besser als Zucker, sind aber gesünderund werden vom Körper nicht direkt zu den bereits vorhandenen Fettzellen dazuaddiert.

Selbst gemachte Süßspeisen haben außerdem den Vorteil, dass man nachvollziehen kann, wie sie hergestellt wurden – immerhin hat man sie selbst gemacht. Dadurch umgeht man auch die ungesunde industrielle Fertigung von Süßem und kann sich sicher sein, dem Körper und der Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Süßspeisen: Kreativ und abwechslungsreich

Süße Speisen sind mal einfach, mal anspruchsvoll, aber vor allem sind sie eins: Kreativ. Sie werden fast immer schön gestaltet und fordern den Koch heraus, seiner künstlerischen Seite freien Lauf zu lassen.

Es muss nicht immer Schokolade sein

Schokolade gehört sicherlich zu den beliebtesten Zuckerbomben der Österreicher. Doch es muss ja nicht immer Schokolade genascht werden.

Wie wäre es mal mit:

  • Reiswaffeln
  • Selbstgemachten Obstsalat
  • Studentenfutter
  • Zuckerfreie Bonbons oder Kaugummis
  • Naturjoghurt mit Obst oder Stevia
  • Schokopudding ohne Zucker
  • zuckerfreie Waffeln
  • Dinkelwaffeln mit Ahornsirup

Fazit

Komplett auf Süßes zu verzichten ist für die meisten nahezu unmöglich – muss man auch nicht. Jedoch sollte man beim Kauf von süßen Snacks oder Produkte mal öfter einen Blick auf den enthaltenen Zucker werfen und eventuell auf Produkte mit weniger Zucker zurückgreifen.

Auch beim selber Kochen bzw. Backen kann man mal weniger Zucker oder auf gesündere Alternativen wie Honig, Ahornsirup oder Stevia zurückgreifen – ihr Körper und natürlich auch Ihre Zähne werden es Ihnen danken.